UnterEins* ist eine Webseite für Journalisten. In kurzen und ausführlichen Interviews verraten Redakteure, Blogger und Blattmacher alles Wichtige über den besten Beruf der Welt – das Handwerk, die Honorare, die Zukunft und vieles mehr. 

Hinter UnterEins stecken wir, Adriana Jodlowska und Natalia Sadovnik. Wir leben beide in Hamburg, deshalb kommen hier unverhältnismäßig viele Hamburger zu Wort. Oft machen wir aber auch einen Ausflug in andere Teile Deutschlands. 

Wie wir hier gelandet sind

Als wir uns 2015 kennenlernten, verband uns neben unserer Herkunft – wir beide stammen aus Osteuropa – die Leidenschaft fürs Schreiben und Recherchieren. Adriana studierte gerade Journalismus in Bremen, Natalia war frisch aus dem Anglistik-Studium und mitten im Volontariat. Damals hatten wir ziemlich viele Fragen: Wie finden Journalisten ihren Platz in der Medienwelt? Wie arbeiten Redaktionen? Wie lernt man, gut zu schreiben, und was bedeutet „digital first“ konkret?

Heute sind wir beide freiberuflich tätig. Fragen haben wir immer noch. Genau wie sehr viele andere junge Journalisten. Mit UnterEins haben wir deshalb eine Plattform geschaffen, auf der Journalisten, Redakteure, Textchefs, Social-Media-Genies und SEO-Experten die brennendsten Fragen beantworten und die besten Überlebenstipps geben. 

 

*unter eins:|

heißt:
namentlich zitieren erlaubt; 

unter zwei dürfen Journalisten nur anonym zitieren („aus Parteikreisen heißt es...“);
unter drei bedeutet:
im Hinterkopf behalten & sich ob des geheimen Wissens freuen. 

Auch bekannt als unter a, b & c.

 

 

Und das sind wir: 

Natalia Sadovnik   Im Volontariat beim Stadtmagazin  Szene Hamburg  habe ich mich zunächst weniger mit preisträchtigen Storys als mit eingängigen Kürzeln hervorgetan: NSA, NS, SAD oder SADO. Trotz dieser unglücklichen Buchstaben durfte ich viel über Kultur schreiben, ein paar Sonderhefte umsetzen und einige Restaurants der Stadt testen. Danach bekam ich  den  Traumjob: Bis Frühling 2017 entwickelte und leitete ich das millionways-Magazin, das in der  Zeit  als Beilage erschien. Als das Magazin eingestellt wurde, machte ich erstmal: Nichts. Ganz dem Zeitgeist folgend, nahm ich mir eine Auszeit, lernte Salsa tanzen und reiste nach Griechenland. Zurück im Journalismus, schreibe ich nun am liebsten über Kreativität, Arbeitsleben und Psychologie. Ich redigiere für mein Leben gern und heimlich denke ich mir immer wieder Magazinkonzepte aus.  sag hallo:  facebook  //  instagram  //  website

Natalia Sadovnik
Im Volontariat beim Stadtmagazin Szene Hamburg habe ich mich zunächst weniger mit preisträchtigen Storys als mit eingängigen Kürzeln hervorgetan: NSA, NS, SAD oder SADO. Trotz dieser unglücklichen Buchstaben durfte ich viel über Kultur schreiben, ein paar Sonderhefte umsetzen und einige Restaurants der Stadt testen. Danach bekam ich den Traumjob: Bis Frühling 2017 entwickelte und leitete ich das millionways-Magazin, das in der Zeit als Beilage erschien. Als das Magazin eingestellt wurde, machte ich erstmal: Nichts. Ganz dem Zeitgeist folgend, nahm ich mir eine Auszeit, lernte Salsa tanzen und reiste nach Griechenland. Zurück im Journalismus, schreibe ich nun am liebsten über Kreativität, Arbeitsleben und Psychologie. Ich redigiere für mein Leben gern und heimlich denke ich mir immer wieder Magazinkonzepte aus.

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Adriana Jodlowska  Meine rechte Gehirnhälfte dominiert die linke, seit ich, naja, denken kann. Ich habe schon als Kind gerne Geschichten geschrieben und Abneigung für jegliche Zahlen empfunden – außer der auf Buchseiten. Mit 19 studierte ich wenige Semester Informationsmanagement mit Unternehmenskommunikation. Mit viel Informatik und wenig Kommunikation. Schnell habe ich diesen Fehler eingesehen und den Studiengang gewechselt. Vom Journalismus-Studium ließ ich mich nicht einmal abschrecken, als meine Dozenten jedem Studenten ans Herz legten, lieber einen Beruf zu wählen, der mehr Lohn als „knapp oberhalb der Armutsgrenze“ verspreche. Aus purer Schreibfreude und weil mein Gehirn mir eh keine Wahl gelassen hat, bin ich freie Journalistin, frisch aus dem Studium, und schreibe unter anderem für  Szene Hamburg  und  Bento .  sag hallo:  facebook  //  instagram

Adriana Jodlowska
Meine rechte Gehirnhälfte dominiert die linke, seit ich, naja, denken kann. Ich habe schon als Kind gerne Geschichten geschrieben und Abneigung für jegliche Zahlen empfunden – außer der auf Buchseiten. Mit 19 studierte ich wenige Semester Informationsmanagement mit Unternehmenskommunikation. Mit viel Informatik und wenig Kommunikation. Schnell habe ich diesen Fehler eingesehen und den Studiengang gewechselt. Vom Journalismus-Studium ließ ich mich nicht einmal abschrecken, als meine Dozenten jedem Studenten ans Herz legten, lieber einen Beruf zu wählen, der mehr Lohn als „knapp oberhalb der Armutsgrenze“ verspreche. Aus purer Schreibfreude und weil mein Gehirn mir eh keine Wahl gelassen hat, bin ich freie Journalistin, frisch aus dem Studium, und schreibe unter anderem für Szene Hamburg und Bento.

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